Praxis für Manuelle Schmerztherapie

Praxis für Manuelle Schmerztherapie

Jede kleinste Fehlstellung der Wirbelsäule und der Gelenke oder Verklebung des Fasziengewebes kann Nervenbahnen, Organsysteme oder das Muskel- und Gelenkspiel beeinträchtigen und unsere Gesundheit schädigen. Die Manuelle Schmerztherapie geht besonders auf das Lösen des verformten Fasziengewebes ein, um Schmerzen und Funktionseinschränkungen zu beheben.

Praxis für Manuelle Therapie: Behandlungen im Überblick

Das Erkennen und Benennen einer Krankheit wird als orthopädische Diagnostik bezeichnet. Um diese Diagnose möglichst genau zu erstellen, werden verschiedene diagnostische Verfahren neben der Anamnese und der körperlichen Untersuchung durchgeführt.

In der Osteopathie wird der Körper als Ganzes gesehen und manuell behandelt. Von großer Bedeutung ist dabei das Fasziengewebe, welches die unzähligen Strukturen unseres Körpers miteinander verbindet. Bei der Behandlung werden Techniken genutzt, die ausschließlich mit den Händen durchgeführt werden. Die Osteopathie nimmt jeden Patienten als Individuum wahr und behandelt ihn in seiner Gesamtheit.

Bei der Behandlung nach dem Fasziendistorsionsmodell wird die Ursache für körperliche Beschwerden und Funktionseinschränkungen auf eine oder mehrere von sechs typischen Verformungen (Distorsionen) der menschlichen Faszien zurückgeführt. Werden diese Fasziendistorsionen korrigiert, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen effektiv behandelt werden.

Das SIS ist eine schmerzfreie und hocheffektive Behandlungsform für z. B. Tennisellenbogen, Schleimbeutel-Entzündung, Muskelverletzungen, Arthrose etc. Die Technologie basiert auf der Wirkung eines hochintensiven elektromagnetischen Feldes (bis zu 2,5 Tesla), das einen positiven Einfluss auf die verschiedenen Strukturen des menschlichen Körpers hat.

Wirkung:

  • Verbesserung akuter und chronischer Schmerzen der Muskeln, Gelenke und des Nervensystems
  • Aktivierung der Muskelkontraktion und zur Beseitigung von Gelenkblockaden
  • Fördert die Durchblutung und Sauerstoffzufuhr bei Knochen- und Sehnenverletzungen/-erkrankung
  • Löst Muskelverspannungen und Spastiken durch seine hohe Stimulationsfrequenz im Nerven- und Muskelgewebe
  • Periphere Nervenstimulation

Die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) und die Triggerpunkt-Stoßwellentherapie (TPST) sind ein wichtiger Baustein der modernen Schmerztherapie. Schallwellen mit hoher Energie (piezoelektrisches Prinzip) werden punktgenau mit variabler Eindringtiefe lokalisiert. Der Patient oder die Patientin spürt die kurzen Impulse und unterstützt den Arzt/Therapeuten bei der Schmerzlokalisation.

Anwendungsgebiete extrakorporale Stoßwellentherapie:

  • Kalkschulter
  • Tennisellbogen
  • Fersensporn
  • Muskelhartspann
  • Schleimbeutelentzündung
  • Chronische Entzündungen
  • Sehnenansatzentzündung
  • Faszienentzündung
  • Verzögerte Knochenbruchheilung

Anwendungsgebiete Triggerpunkt – Stoßwellentherapie:

  • bei Nackenschmerzen
  • bei Schulterschmerzen
  • bei Rückenschmerzen
  • bei Ischiasschmerzen
  • bei Gesäßschmerzen